Wege

Vertrauen und Respekt

Grundlage für alles Arbeiten in Bendorf muss sein, dass Bürger, Stadtrat und Stadtverwaltung auf einer vertrauensvollen Basis und in wechselseitigem Respekt miteinander umgehen.

 

Jeder Bürger dieser Stadt muss die Gewissheit haben:

Wenn ich ins Rathaus gehe und ein Anliegen habe,

  • dann werde ich ernst genommen,
  • dann hat man Zeit für mich,
  • dann wird mir weitergeholfen.
  • Und wenn der Bürgermeister und seine Mitarbeiter etwas nicht wissen, machen sie sich kundig und kümmern sich.

 

Jede Entscheidung in unserer Stadt muss nach offenen und überprüfbaren Kriterien gefällt werden. Und dabei muss gelten:

  • Gemeinwohl geht vor Eigennutz.
  • Das Interesse von Bendorf geht vor Parteiinteresse.
  • Am Ende muss Bendorf gewinnen.

Miteinander sprechen

Wir müssen mehr miteinander sprechen - und nicht über einander.

Sprechstunden des Bürgermeisters sind eine Möglichkeit, runde Tische mit verschiedenen Gruppen in unserer Stadt eine andere.

 

In Zeiten deutlich leerer Kassen sind mehr denn je Ideen, deren intelligente Bündelung und das Schöpfen aus Netzwerken gefragt.

 

Und da ist es gut, zuverlässige politische Freunde an der Seite Bendorfs zu wissen wie unseren Landrat Dr. Alexander Saftig und Abgeordnete wie z.B. unseren Landtagsabgeordneten Josef Dötsch.

Unterstützung von Landrat Dr. Saftig
Hier geht es um den Jugendraum
Besichtigung der Bodelschwingh-Schule
Auch mit dem Handwerk sprechen
Mit Julia Klöckner - NAH.KLAR.
Josef Dötsch - ein Abgeordneter hört zu

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Michael Kessler
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56170 Bendorf

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